Wednesday, 24 November 2010

Diaspora: Die soziale Wolke

diaspora

Mit Diaspora darf man wohl wieder einmal die Frage stellen, ob es ein Leben nach Facebook gibt. Das Open Source Social Network zielt in den Worten von Jim Dwyer (NY Times) “darauf ab, den gleichen Leistungsumfang zu bieten, den der Anwender derzeit von Facebook gewöhnt ist, […] Im Gegensatz zu Facebook sollen die Daten aber auf „persönlichen Webservern“ (sogenannten „seeds“) abgelegt werden, so dass die Benutzer „die vollständige Kontrolle über die Daten behalten, die sie mit anderen Anwendern teilen“.

Und nachdem das viel beachtete Projekt jetzt so langsam offiziell loslegt, dürfte es spannend werden, ob und wenn ja wie stark das Netz seinen Underdog-Bonus kapitalisieren kann.

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